Eine große Auswahl an Rollrasen

Wählen Sie zwischen verschiedenen Varianten unseres Rollrasens. Unterstützung bei der Wahl bietet Ihnen unser Rasenberater. Falls Sie bereits einen Rollrasen haben, finden Sie in den Bereichen Rasenernährung, Schwabengitter und Zubehör/Werkzeuge weitere interessante Produkte. Außerdem erhalten Sie in vielen Bereichen praktische Tipps, damit Ihr Grün gesund und schön bleibt.

Fakten, Fleiß und Profis

Erweitern Sie Ihr Wissen rund um Rollrasen. Wir geben Ihnen zahlreiche Informationen, damit Sie Fehler vermeiden können. Außerdem verraten wir Ihnen, was eine Dicksode ist, und weshalb Rollrasen im Profisport anders beschaffen sein muss als der Rasen im eigenen Garten.

Beste Pflege für jede Jahreszeit

Die Bedürfnisse des Rasens ändern sich mit den Jahreszeiten. Worauf man als Gartenbesitzer jetzt achten sollte, erfahren Sie in den folgenden Tipps.

Frühling

Ihr Rasen braucht nach dem Winter eine besondere Pflege. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen und wie Sie mit ein paar Tricks den Rasen wieder frisch bekommen.

1. Unrat und braune Flecken entfernen

Durch den Winter ist der Rasen sehr feucht. Er hat durch die Schneedecke wenig Sonne erhalten. Der Wind im Frühjahr löst für Sie das Problem. Wenn der Rasen also wieder trocken ist, dann entfernen Sie mit einem Rasenrechen Blätter und sonstigen Unrat. Ziehen Sie den Rechen mit leichtem Druck durch den Rasen und harken Sie braune Flecken vorsichtig aus. Durch das Aufrauen kann der Dünger später besser eindringen. Bei den dunklen Stellen handelt es sich in der Regel um Schneeschimmel (mehr erfahren!)

2. Den Rasen mit Nährstoffen versorgen

Schon bei einer Außentemperatur von 4 Grad plus nimmt der Boden wieder Nährstoffe auf. Wir empfehlen Ihnen für die Frühjahrsdüngung 100 g/m2 Schwab Rollrasendünger®. Innerhalb von 3 bis 4 Wochen wachsen braune Winterflecken wieder zu. Sollten Kahlstellen bleiben, kontaktieren Sie uns. Zusätzlich sollten Sie den Schwab Bodenstarter® mit Mykorrhiza (ca. 50 g/m2) verwenden, damit sich besonders geschwächte und strapazierte Flächen rasch erholen. Durch die organisch-mineralische Düngung mit Stickstoff, Phosphor und Kali wird der Gartenboden nach dem Winter mit allen wichtigen Spurenelementen versorgt – ganz ohne Chemie. Damit wird Ihr Rasen nachhaltig ernährt und mit jeder Düngung fruchtbarer.

Falls Sie Staudenbeete, Gehölzflächen, Rosen und Hecken im Garten haben, so können Sie für diese Pflanzen ebenfalls den Schwab Rollrasendünger® und den Schwab Bodenstarter® in gleicher Dosierung verwenden.

Um Sie zu entlasten, haben wir einen Dünger-Service entwickelt. Wir schicken Ihnen viermal im Jahr zur richtigen Zeit die passende Menge an Dünger. Jetzt bestellen!

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3. Wühlmausfalle

Schützen Sie Ihren Garten schon im Frühjahr gegen Wühlmäuse. Sie können natürliche Feinde fördern, um vorbeugend gegen die Wühlmäuse vorzugehen. Oder Sie ziehen kulturtechnische Maßnahmen in Betracht. Die Mäuse können aber auch mit Fallen bekämpft werden. Hier empfehlen wir die hochwertige Schwab Wühlmausfalle. Mehr erfahren!

Was Sie niemals machen sollten: Den Rasen vertikutieren!
Auch wenn Ihr Rasen unschöne Flecken oder Moose gebildet haben sollte, greifen Sie nicht zum Vertikutierer! Dadurch wird dem Rasen viel mehr geschadet und Unkraut kann sich stärker ausbreiten. Moos und braune Stellen verschwinden, wenn Sie den Boden ausreichend düngen!

Sie brauchen Ihren Rasen nicht kalken!
Ein Kalken des Rasens ist in der Regel nicht notwendig, Genaueres über den pH-Wert des Bodens liefert eine Messung. Der ideale pH-Wert für Rasen sollte zwischen 6,8 und 7 liegen. Meist reicht aber schon das Düngen im Frühjahr, um diesen pH-Wert zu erreichen.

Sommer

Heiße Temperaturen, viele Sonnenstunden: Im Sommer ist Ihr Rasen oft extremen Bedingungen ausgesetzt. Damit er vital bleibt, haben wir wertvolle Profitipps für Sie.

So gießen Sie Ihren Garten im Sommer richtig

In den Sommermonaten sollten Sie Ihren Rasen mindestens einmal in der Woche gießen. Ideal ist eine Bewässerung von 15 bis 20 Litern pro Quadratmeter. Das ergibt eine Bodendurchfeuchtung von 15 bis 20 cm. Diese Wassermenge sollte dem Rasen eine Woche ausreichen, es entspricht etwa der Regenmenge eines kräftigen Gewitterschauers.

Wenn es sehr heiß ist, können Sie Ihren Rasen auch ein zweites Mal wässern. Aber es gilt: Besser ein bis zweimal kräftig gießen als mehrmals die Woche nur eine kleine Menge! Durch wenig Wasser wird nur die oberste Bodenschicht mit Feuchtigkeit versorgt. Auf diese Weise übersteht Ihr Rasen auch die Hitze im Juli und August.

Sie sollten Ihren Garten gießen, wenn er Wasser benötigt. Auch eine Bewässerung zur Mittagszeit ist möglich. Der Rasen profitiert dann auch noch vom Kühleffekt. Möglicherweise wundern Sie sich jetzt über unsere Empfehlung, weil Sie vom Brennglas-Effekt gehört haben! Dieser besagt, dass man bei starker Sonneneinstrahlung dem Rasen durch das Gießen schaden kann. Das Wasser breche demnach die Sonnenstrahlen und führe auf den Gräsern zu Verbrennungen. Dabei handelt es sich um einen Mythos und er ist völliger Unsinn

Bunte Helfer für die Bewässerung
Wir haben einen Regenkäfer entwickelt, der Sie bei der Rasenpflege unterstützt. Er beregnet Ihren Garten schnell und lässt sich genau einstellen: Je nach Schlauch und Wasserdruck sind in 15 Minuten bis zu 15 Liter Wasser pro Quadratmeter möglich. Der Durchmesser der Beregnung beträgt bis zu 10 Meter.

Es gibt keinen Brennglas-Effekt!
Wir vermuten, dass der Mythos auf der Empfehlung beruht, Wasser zu sparen. In der Mittagshitze verdunstet das Wasser und weniger gelangt in den Boden.

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Richtig düngen und mähen im Sommer

Damit Ihr Rasen den ganzen Sommer gesund und grün bleibt, sollten Sie ihn regelmäßig düngen und mähen. Für einen schönen Rasen sollten Sie viermal im Jahr düngen: Die dritte Düngung ist im Sommer fällig. Ideal ist es, wenn Sie Ihren Rasen außerdem einmal in der Woche. Auch hier gilt: Die Schnitthöhe sollte mindestens 3 Zentimeter betragen, besser sind allerdings 3,5 bis 5 Zentimeter.

Pilze im Rasen: Was Sie nun tun sollten

Nach Gewitter und bei hohen Temperaturen entstehen manchmal braune Hutpilze im Rasen. Eigentlich sind sie ein gutes Zeichen: Die Bodenbiologie ist intakt. Allerdings sehen sie nicht besonders schön aus. Was lässt sich also gegen lästige Hutpilze tun? (Das erfahren Sie unter Hutpilze Tipps und Tricks) Warten Sie! Sie verschwinden von selbst wieder!

Der Rasen ist vertrocknet? Streichen Sie ihn einfach an!

Sie kommen frisch aus dem Sommerurlaub, doch Ihr Rasen sieht alles andere als vital aus? Er hat braune Flecken, dabei soll er doch für Ihre Gartenparty gut aussehen?

Als erstes sollten Sie ihn natürlich bewässern. Ist es dafür aber zu spät, dann haben wir noch einen ganz speziellen Tipp für Sie: Färben Sie ihn Grün!

Wir haben eine Rasenfarbe entwickelt, die umweltfreundlich ist und Pflegefehler schnell behebt: Dafür verdünnen Sie den GartenLawnger mit etwas Wasser. Für 100 m² Rasen benötigen Sie etwas einen halben Liter GreenLawnger, den Sie auf 4 Liter Wasser verdünnen sollten. Dann erhält Ihr Rasen eine dunkelgrüne Färbung. Wenn Sie sich eher einen mittelgrünen Rasen wünschen, genügen 0,4 Liter aufgelöst in 8 Liter Wasser.

Mit einer Sprühflasche tragen Sie nun die Farbe auf die vertrockneten Stellen oder auch auf die gesamte Fläche. Keine Sorge: Sobald die Farbe getrocknet ist, färbt sie nicht mehr ab. Die Farbe bleibt erhalten bis die gefärbten Halme herauswachsen – wie beim Haarefärben.

Wenn Ihr Rasen vor dem Färben lang war, dann hält das Grün etwa 10 bis 14 Wochen an. Schneiden Sie Ihren Rasen häufiger, reduziert sich der Zeitraum entsprechend.

Die Farbe ist völlig unschädlich für Rasen und Menschen! Probieren Sie es aus!