Rasenproduktion und Innovationen von Schwab Rollrasen unterliegen strengsten Qualitätskriterien und orientieren sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeitn

Mit Innovationen immer einen Schritt voraus

Der Name Schwab steht ganz besonders auch für Innovation und Fortschritt. So haben wir im Laufe unserer Unternehmensgeschichte aus der Praxis heraus bereits zahlreiche neue Produkte und  Maschinen entwickelt. Und unsere Arbeit wird uns auch weiter erfinderisch machen, denn sie ist unsere Leidenschaft.

Dicksode

Sandwichbauweise, Dicksode, Jumbotechnik, Wildblumenwiese …

Das sind alles Neuentwicklungen aus unserem Unternehmen, die sich – wie noch einige mehr – als überaus praxistauglich und anwenderfreundlich erwiesen haben. Aus unserem Erfindungsreichtum resultiert unsere Stellung als Markt- und Innovationsführer. So konnten wir dem deutschen Rollrasenmarkt sowohl im Profisport wie auch im privaten Bereich immer wieder neue Impulse geben.

Einführung der Jumbotechnik 2000
Unsere wichtigsten Innovationen auf einen Blick

Eine Untersuchung der Abteilung Landespflege an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim hat die Ergebnisse unserer eigenen Studien zur Sandwichbauweise bestätigt. Es ist demnach fachlich richtig, einen neuen Rollrasen direkt und ohne Bodenvorbereitung auf einen vorhandenen alten Rasen zu verlegen.

Diese Methode hat keinerlei Nachteile gegenüber der konventionellen Verlegung mit Bodenlockerung. Ganz im Gegenteil: Versuchsparzellen, bei denen der vorhandene Rasen nur abgemäht und mit Rollrasen belegt wurde, präsentierten sich optisch gleichwertig oder sogar besser als herkömmlich verlegter Rasen. Der Altrasen war acht Wochen nach der Verlegung vollständig verschwunden und nur noch als etwas dunklerer Horizont in einer Bodenprobe sichtbar.

Die Jumbo-Ernte- und -Verlegetechnik hat einen neuen Standard gesetzt und bis heute gibt es noch keine vergleichbare Technik. Sie bietet Verlegegeschwindigkeit und Genauigkeit bei gleichzeitiger Bodenschonung, was besonders beim Einsatz in Sportstadien essenziell wichtig ist. Zwei Mann verlegen mit dieser Maschine ein Fußballfeld pro Tag. Dazu gehört natürlich die passende Erntetechnik. Mit der Jumbo-Erntemaschine kann man pro Stunde zwei Fernlastzüge Rasen ganz schonend ernten und gleichzeitig in Folie wickeln für einen reibungslosen Versand.

Von einer „Dicksode“ spricht man bei einer Schälstärke von 30 mm und mehr. Wir ernten unsere Dicksoden mit 35 – 42 mm Schälstärke. Durch ihr hohes Eigengewicht ist die Dicksode auch ohne Verwurzelung sofort voll belastbar. 
Für den Profisport war die Dicksode eine revolutionäre Entwicklung. Sie hat es erst möglich gemacht, einen neuen Rasen mitten in der Saison zwischen zwei Spielen / Wettkämpfen zu verlegen. Mit unserer Jumbotechnik können Dicksoden problemlos geerntet werden.

Auf der GaLaBau 2006 zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, ist unser Albrecht-Dürer-Rasen eine kleine Sensation. Die erste Wildblumenwiese, die sich ausrollen lässt. Entstanden ist diese Idee ursprünglich als Beitrag der Stadt Nürnberg zur Bundesgartenschau 2005 in München, als Dürers Werk „Das große Rasenstück“ von Fachleuten auf die Gräser- und Kräuterzusammensetzung hin untersucht und daraus eine Saatgutmischung erstellt wurde. Optisch attraktiv, robust und pflegeleicht ist der Wildkräuterrasen eine echte Bereicherung für das Sortiment und eignet sich für ökologische Begrünungsmaßnahmen, attraktive Wiesenanlagen oder auch für pflegeleichte, wenig belastete öffentliche Grünflächen.

Dieser Rasen liebt Hitze und Trockenheit, ist aber auch im Halbschatten gut verträglich. Verwendung in heißen Lagen (Südhanglagen) und Hausgärten, auf Fairways ohne Beregnung und Sportplätzen, auch für südliche/mediterrane Länder geeignet.

Mitgliedschaften

Wir übernehmen in der Branche Verantwortung und engagieren uns in zahlreichen Organisationen wie z. B. DRG (Deutsche Rasengesellschaft), DRV (Deutscher Rollrasen Verband), GaLaBau Verband, TPI (Turf Producers International) und GVD (Greenkeeper Verband Deutschland).

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TPI-Logo
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Kontakte / Kooperationen

Uns ist auch der Kontakt zu den Hochschulen überaus wichtig und der offene Austausch mit allen, die in den für uns relevanten Bereichen arbeiten. Uns besuchen jedes Jahr über 1000 junge Menschen: Greenkeeper, Platzwarte, Techniker-Meister, Azubis, Studenten und Firmen.

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